Die Türen beim sex zu schließen ist sowieso das dümmste was es geben kann! Man schließt ja auch nicht beim Essen die Türe ab. Will man eben seine Mutter oder Schwester ficken kann man es ruhig im Haus oder in der Wohnung machen ohne die Türe abzusperren. Schluss mit dem zurück halten beim Stöhnen ! Lasst das Gestöhne ruhig raus ! Ich werde meine Familie ganz anders erziehen und Wird meine Tochter mir sagen sie geht „lernen“ werde ich enttäuscht sein. Ich will das meine Tochter mitsolltet ehrlich sagt sie geht zum ficken oder trifft sich mit Freunden zu einem gangnahn lder ähnlich !!
Untereinander sollte man genauso gut solche Zuneigung zeigen können, wie es kein Problem darstellen sollte, wenn man an sich selbst irgendwo in der Wohnung Hand anlegt. Ist doch schön, wenn man von der Arbeit kommt und im Wohnzimmer sieht wie einige/jemand ein bisschen Druck abbaut und man sich ungeniert danebensetzten bzw. beteiligen kann und das Töchterchen am Frühstückstisch morgens Stolz erzählt, wie vielen Typen sie gestern Abend einen Abgang in sich verschafft hat. Diese Art der Offenheit schweißt zusammen!
Man sollte es einfach akzeptieren, dass die Wohnung ein gemeinsames Zuhause ist und somit auch alle, alle Freiheiten genießen können müssen. Es ergibt keinen Sinn, dass sowohl der Nachwuchs als auch die Eltern aufgrund gesellschaftlicher Konventionen so tun müssen, als würde Sexualität in ihrem Leben keine Rolle spielen. Der Nachwuchs ist nicht da, weil sich die Eltern zu heftig die Hände geschüttelt haben und wenn der Nachwuchs eine gewisse Altersgrenze überschritten hat, ist es auch unwahrscheinlich, dass der Schwanz noch nie geritten, oder die Pussy noch nie gestopft wurde bzw. man sich den Höhepunkt noch nie selbst verschafft hat. Wir alle wissen das, reden aber nicht drüber!
Wie schön wäre das, wenn die Mutter stolz beim gemeinsamen Frühstück erzählen würde, wie toll der Vater sie in der letzten Nacht wieder durchgenommen hat, wenn der Sohnemann erzählt, dass er sich heute Abend seinen ersten Dreier erhofft und seine Schwester ihm ehrlich viel Glück dabei wünscht und berichtet, wie sie erst letztens Teil einer solchen Konstellation war? Wie praktisch wäre das, wenn alle ihre Spielzeuge teilen und man von den Erfahrungen der anderen lernen könnte?